| Von: M. Griesche |
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| Datum: 23.2.2011 |
| Liebe Leser und Leserinnen, seit nun mehr 6 Jahren gibt es diese Aktion und kein Ende in Sicht. Das spiegelt auch die Fehler der Berliner Schulpolitik wider: Zu wenig Geld für die Bildung unserer Kinder. Sehr schade. Wann ist eigentlich Wahltag? Viel Erfolg den Kindern, die fleißig Blumen verschenken. |
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| Von: Sarah Lawrence - GEV-Quentin Blake Europe Schule |
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| Datum: 13.2.2011 |
| Wohnort: Berlin-Zehlendorf |
| 2011 was the first time the bilingual Quentin Blake Europe School participated in this fantastic initiative collecting €896 for our Mensa redecoration project. A great way of not only fundraising but also raising public awareness as to the current situation in many schools. Thank you to the "Tulpen für Tische" team and to Herr Skowasch and his friendly staff at the Berliner Grossmarkt. We will definitely be taking part next year! |
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| Von: Gunda Thalemann - Föderverein Reinfelderschule |
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| Datum: 6.3.2010 |
| Wohnort: Berlin 14055 |
| Es war eine tolle Bereicherung. Danke dafür. Wir haben 600 Tulpen während des Elternsprechtages verkauft und mit unserer Aktion für eine schöne, entspannte Frühlingsstimmung an unserer Schule gesorgt. Lieben Dank an das Tulpen-für-Tische-Team. |
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| Von: Carola Sponholz - Robert-Blum Gymnasium |
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| Datum: 2.3.2010 |
| Wohnort: Berlin 10829 |
| Liebe Tulpen-für-Tische Organisatoren, nachdem dem wir voriges Jahr mit 400 Tulpen angefangen haben, konnten wir dieses Jahr die Menge verdoppeln. Ein Dankeschön für die reibungslose Organisation |
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| Von: Constanze Hofmann - Förderverein George-Orwel-Schule |
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| Datum: 24.2.2010 |
| Wohnort: Berlin 10319 |
| Liebe Tulpen-Organisatoren, nachdem wir 2009 400 Tulpen verkauft haben,waren es in diesem Jahr schon 800. Ob wir nächstes Jahr 1000 schaffen? Vielen Dank an die Organisatoren! |
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| Von: Lisa Kranz - Kita Holsteiner Ufer (Tiergarten) |
| Mail: |
| Datum: 24.2.2010 |
| Wohnort: Berlin 10557 |
| Schön, dass wir als Kita-Förderverein in diesem Jahr auch wieder bei Tulpen für Tische mitmachen konnten. Mit den Spenden können wir unsere Projekte wie neue Bücher und Anschaffungen für den Musikunterricht mit finanzieren. Danke, liebes Tulpen-für-Tische-Team, für die Arbeit! |
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| Von: Hans-J. Aschinger - Heinrich-Zille-Grundschule (Kreuzberg) |
| Mail: |
| Datum: 23.2.2010 |
| Wohnort: Berlin 10997 |
| Liebe Tulpenfreunde, wir waren mit Kindern, Eltern, Erziehern und Lehrern in Kreuzberg im -Namen der Tupe- unterwegs und haben 753,72 € für die Einrichtung unseres Zusatzbaus für den OGB zusammengesammelt. Danke an alle Mitwirkenden und an Euch als Veranstalter. |
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| Von: Lehmann Manfred |
| Mail: |
| Datum: 6.12.2009 |
| Wohnort: Berlin 14059 |
| Ich freue mich auf die Aktion 2010. Ich werde wie letztes Jahr mit meinen Kindern teilnehmen. Viele Grüße! |
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| Von: Michelle |
| Mail: |
| Datum: 23.02.2009 |
| Wohnort: Berlin 13053 |
| Ich habe von 2000 Blumen 70 verkauft ist das gut? |
Kommentar: Tulpen-für-Tische Team: Hallo Michelle, das ist super! Viel Spaß beim nächsten Mal. |
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| Von: |
| Mail: |
| Datum: 22.01.2009 |
| jupijupiju |
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| Von: Rosenberger Jutta |
| Mail: foerderverein@reinfelder-schule.de |
| Datum: 15.02.2008 |
| Wohnort: Zehlendorf-Schule Charlottenbur |
Liebe "SCHULAKTIVEN",
wir hatten gestern unseren ersten Tulpentag.Ein voller Erfolg! Wir wünschen euch anderen auch alles Gute, heute, ein sonniger Tag, gehts weiter. Tulpen für unseren Schulhof, in diesem Sinne grüßt die Reinfelderschule, Förderverein, Jutta Rosenberger u.Bea Königs |
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| Von: Patricia Teuffel von Birkensee |
| Mail: piateuffel@alice-dsl.net |
| Datum: 2.02.2008 |
| Wohnort: Reinickendorf |
| Alle Politiker stellen übereinstimmend fest, dass unsere Zukunft Kinder mit Bildung sind. Gleichzeitig werden Gelder eingespart,oder durch behördlichen Wahnsinn fast unerreichbar gemacht. Das Schlimmste ist, dass immer von oben repariert wird. Millionen werden aus????(??6?6???????????????????????????????????????????????????????????????????;gegeben, um die Folgen von falscher Erziehung und-berechtigtem-Frust der Jugendlichen und inzwischen schon Grundschulkinder auffangen zu können. Wie kann man nur so blind sein? Solange es für eine ganze Jahrgangsstufe GS knapp 25 Lesebücher gibt, die nicht mit nach Hause genommen werden dürfen, solange die Kinder zu ewiger Zettel-wirtschaft verurteilt werden und Fachbücher, die man privat mühevoll besorgt, staunend betrachten, und so lange wie Bildung nur noch in sogenannten Integrations-schulen gefördert wird, aber die normallernenden Kinder dabei auf der Strecke bleiben, so lange sollten die Damen und Herren Politiker sich nicht darauf verlassen, dass es noch lange genug Menschen gibt, die ihre hohen Pensionen dereinst zahlen können. |
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| Von: WIESMANN THORSTEN |
| Mail: |
| Datum: 19.02.2007 |
| Wohnort: Berlin |
Habe mich am letzten Wochenende an der Aktion beteiligt, nicht zu letzt um auch zu beobachten wie die Menschen auf der Strasse eigentlich auf diese abstrude Situation an den Berliner Schulen reagieren.
Ja, viele mögen wohl mit einem unangenehmen Gefühl dass da irgendetwas nicht richtig läuft in der Politik Frau Lippert zustimmen.
Nun, wir befinden uns in einer Legitimationskrise der derzeitigen Gesellschaftsform. Wer das Geld hat, hat die Macht. Aber die Politiker haben es nicht mehr, das Geld. Und mit ihnen nicht mehr das System des von Lobbyisten beeinflussten Verwaltens und Berreicherns.
Wir Eltern sollten und mit allen anderen Netzwerken zusammenschließen, die für eine neue, gerechtere Gesellschaft, lokal wie global, eintreten. Zusammen sind wir stark. Die Stimme des Volkes wird zur neuen Supermacht der Erde. Befreien wir uns von diesem durch und durch korrupten politischen System. Wie schön ist es Lügen als solche zu benennen und Korruption aufzudecken. |
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| Von: Andrea Lippert |
| Mail: |
| Datum: 14.02.2007 |
| Wohnort: Berlin |
| Toll, die Aktion, aber müßten nicht eigentlich ganz andere Leute Tulpen in der Fussgängerzone verkaufen, z.B. die, die dazu beigetragen haben, dass der Schuldenberg in Berlin so groß ist, dass für die Schulen kein Geld mehr da ist? |
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| Von: Thomas Klein |
| Mail: thomas.klein@berlin.de |
| Datum: 17.02.2006 |
| Wohnort: Berlin |
Da, das Wort TÜV und damit Schul-TÜV besetzt ist, schlage ich vor, eine private Schulinspektion , besser noch eine Gruppe in Berlin z.B. zu gründen, die sich mit der "externen Evaluationen" bzw. "Fremdevaluationen" auseinandersetzt. Dazu meine Seite: http://www.thomas-klein-berlin.de.vu
Es geht um viel viel mehr .... um unsere Kinder und deren Zukunft. "Das Lehrerhasserbuch" von Lotte Kühn sollte jeder lesen, auch wenn ich nicht alles teile was dort geschrieben steht.
Viel Erfolg wünscht Thomas Klein den Initiatoren, übrigens ich könnte dazu auch meine Erfahrungen, Kenntnisse und Fähigkeiten als ehemaliger Lehrer etc. beitragen.
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| Von: Tom Knoll |
| Mail: Tomknoll@GMX.de |
| Datum: 19.01.2006 |
| Wohnort: Berlin |
| Eine schöne Website mit vielen Rubriken, aber eine größere Schrift wäre leichter zu lesen. |
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| Von: Gustav Van Dahlen |
| Mail: |
| Datum: 17.01.2006 |
| Wohnort: Berlin Zehlendorf |
| Schön das es wieder los geht! Ich wünsche uns allen viel Spaß dabei. |
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| Von: Tulpen für Tische |
| Mail: info@tulpen-fuer-tische.de |
| Datum: 24.02.2005 |
| Wohnort: Berlin |
Wir erhielten folgende Email am 15.2.2005: Sehr geehrte Frau Lohss, sehr geehrte Frau Dr. Eiss, "Tulpen für Tische" - eine grandiose Idee.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Karl Gebauer |
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| Von: Tulpen für Tische |
| Mail: info@tulpen für tische.de |
| Datum: 24.02.2005 |
| Wohnort: Berlin |
Wir freuen uns über diese Nachricht eines Berliner Radio- Hörers:
Von wo erfahren: Radio
Nachricht: Eine sehr gute Idee und unterstützenswert ! Ich hoffe, es gibt noch weitere Aktionen, an denen man sich beteiligen kann.
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| Von: Peter Heyer |
| Mail: peterheyer@snafu.de |
| Datum: 20.02.2005 |
| Wohnort: 12169 Berlin |
Mich freut es, wenn Eltern den Finger auf die baulichen Missstände an Schulen legen und versuchen zu helfen. Auch die bauliche Qualität der Schulen als Häuser des Lernens zeigt auf, wie wichtig uns als Gesellschaft die Zukunft unserer Kinder ist. Die im internationalen Vergleich immense Unterfinanzierung besonders der Grundschulen lässt sich aber nicht allein durch eine auch wichtige private Hilfe kompensieren: Sie ist und bleibt gesamtgesellschaftliche Aufgabe!
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| Von: Barbara Bott |
| Mail: barbara.bott |
| Datum: 18.02.2005 |
Liebe Eltern und Kinder, ich danke ganz herzlich für euer Engagement und die Unterstützung für die Rothenburg-Schule.
Ich habe noch eine andere Idee. Wie wär`s mit
Krokusse für Lokusse |
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| Von: Barbara Bott |
| Mail: BARBAR |
| Datum: 18.02.2005 |
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| Von: Leon |
| Mail: |
| Datum: 16.02.2005 |
| Ich bin Leon ich bin fünf Jahre und in der Vorklasse. Ich habe an ältere Damen mehr verkauft als an jüngere. Mein größter Erfolg ????(??6?6???????????????????????????????????????????????????????????????????;war bei einem mittelalten Mann. Der hat mir 10 Tulpen für 10 € abgekauft. Bei mir haben Leute auch vier Euro gespendet. Und meine Mutter hat gar nicht so viel verkauft wie ich. Es hat sehr Spaß gemacht. Sehr oft bin ich zu Vivian gegangen und habe Geld in die Kasse gelegt. Immer wenn ich zu wenige Tulpen hatte hat mir meine Mama welche in die Hand gegeben außer bei den 10 Tulpen mit den 10 €. |
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| Von: Norina |
| Mail: Norina@web.de |
| Datum: 16.02.2005 |
| Wohnort: Berlin |
ich bin Norina neun Jahre alt und in der vierten Klasse.
Am Samstag als ich unter der Autobahnbrücke Schlossstraße angekommen bin, bin ich mit den Tulpen und meiner Freundin Farina und Janna zum Forum gegangen. Vor dem Forum haben wir nicht so gut verkauft. Nach einiger Zeit sind wir hineingegangen. Drinnen haben wir zwar auch nichts verkauft wir wurden aber auch nicht rausgeschickt. Nach einiger Zeit mussten meine Freundinnen gehen. Dann bin ich zu Saturn gegangen und wurde rausgeschickt. Dann bin ich 1 runter zu Hugendubel und wurde dort nicht rausgeschickt und habe auch etwas verkauft. Nach einiger Zeit habe ich nur noch unter der Brücke verkauft. Arm aussehende Leute haben mir mehr abgekauft als Reich aussehende Leute. Ich habe die Leute immer mit folgendem Spruch angesprochen: wollen Sie eine Tulpen für einen Euro weil es in meiner Schule an Stühlen und Tischen mangelt. Viele Leute haben auch ziemlich viel gespendet. Einer sogar 10 Tulpen und 20 €. Mein kleiner Bruder Leon hat auch verkauft und meistens an ältere Damen. Auch am Sonntag haben wir Tulpen mit viel Erfolg verkauft. Alles in allem hat es uns sehr viel Spaß gemacht. Beim nächsten Mal ...
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| Von: Oswin Lohss |
| Mail: |
| Datum: 14.02.2005 |
| Wohnort: Hamburg |
Bei der heutigen Tulpenaktion viel Spass und Erfolg und Geld wünscht Euch: Oswin
"Was der Mund nicht sagen kann - das sagen Tulpen aus Amsterdam" (alter Schlager)
"Wenn der Staat nicht zahlen kann, dann müssen eben die Eltern ´ran." (neuer Schlager)
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| Von: Andreas Bender |
| Mail: |
| Datum: 12.02.2005 |
| Wohnort: Cambridge |
| Viel Glueck und Erfolg fuer Eure Aktion! Es ist fuer Euch absolut richtig die Lage selbst in die Hand zu nehmen. Gutes Gelingen, Andreas |
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| Von: Detlev Pickert |
| Mail: detlevp@hotmail.com |
| Datum: 11.02.2005 |
| Wohnort: Berlin |
Eine tolle Idee und super, das nicht geredet sondern gehandelt wird. Dies haben unsere Politker einfach verlernt. Die Politiker reden zwar ständig von "die Zukunft unserer Kinder", jedoch handeln sie entgegen dieser Aussage. Man muss sich nur das Regierungsviertel ansehen. Feudalismus pur. Da hätten einige Milliarden auch in die Schulen gesteckt werden können. Fragen Sie doch mal die Politiker, wie hoch die Arbeitsplatzkosten im Regierungsviertel sind! Eine Schande, wie man mit dem wichtigsten Gut, nämlich unserer Kinder umgeht. Ich schlage vor, wir gestalten einen großen Umzug in Berlin. Die Politiker ziehen in die Schulen und die Schüler in die Regierungsgebäude. Es geht doch um unseren Nachwuchs, oder?
Ich wünsche viel Erfolg bei dieser ersten Aktion..Weitere müssen auf jeden Fall folgen. |
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| Von: Detlef Sgodda |
| Mail: sgodda@gmx.de |
| Datum: 11.02.2005 |
| Wohnort: Pankow |
Schade, das so wenig Ost-Schulen mitmachen, denn da sieht es teilweise aus wie vor 40 Jahren.
Aktionen wie diese sind vorbildlich, denn sie bringen nicht nur Geld sondern machen auch aufmerksam.
Wie geht es weiter nach dem Valentinstag ????
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| Von: Schulmeister |
| Mail: info@schulen_berlin.de |
| Datum: 1.02.2005 |
mehr info:
http://66.66.129.65:8180/dv/index.html |
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| Von: Franziska Piatke |
| Mail: |
| Datum: 20.01.2005 |
| Wohnort: Berlin |
| ich selber habe die schule gerade erst verlassen und befinde mich nun in einer ausbildung....und ich weiß wie schlimm die situation speziell auf den toiletten sind und größtenteil sind sie unzumutbar! ich finde diese aktion toll und werde sei im bekanntenkreis publik machen!!!!daumen nach oben!! |
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| Von: www.plattformnachwuchsarchitekten.de |
| Mail: info@plattformnachwuchsarchitekten.de |
| Datum: 17.01.2005 |
| Wohnort: Berlin |
| Ganz in unserem Sinne, diese Aktion! Sehen und Lernen sollte unser wertvoller Nachwuchs in einer schönen Umgebung. |
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| Von: Kai Werner |
| Mail: kaiwerner123@hotmail.com |
| Datum: 15.01.2005 |
| Wohnort: Berlin |
| Endlich eine Initiative und kein Gejammere wie von unseren Politikern. Und dann auch noch von Elternseite; toll. Werde mich und meine Kinder beteiligen. Weiterhin überlege ich, welche "Kontakte" hilfreich sein könnten. Weiter so .... |
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| Von: Inge Mahlendorf |
| Mail: |
| Datum: 14.01.2005 |
| Gratuliere zu dieser Aktion! Toll! |
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| Von: G. Hofmann |
| Mail: |
| Datum: 14.01.2005 |
| Wohnort: Berlin-Steglitz |
Unterstützenswerte Aktion!
Ich habe selber Kinder und weiß wovon Ihr redet. |
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